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Im Sprint zur Bronzemedaille

19. Oktober 2020

Am 10. und 11. Oktober ging es für die Juniorenruderer des Essen-Werdener Ruder-Clubs (EWRC) zur deutschen Sprintmeisterschaft in Werder (Havel). Lennart van Beem und Mats Schlieper erwartete dort ein Wettkampfwochenende mit vollem Programm: Lennart startete im Doppelvierer, im Riemenvierer und im Achter und kämpfte sich in allen Bootsklassen durch Vorläufe, Hoffnungsläufe, Halbfinals und Finals. Mit Erfolg. Im Doppelvierer sprintete er mit seinen Teamkollegen Yannik Sohns, Henning Käufer und Fynn Strozyk über die 450m lange Strecke zur Bronzemedaille. Im Riemenvierer mit Steuermann erreichten sie in gleicher Besatzung in einem Wimpernschlagfinale den 5. Platz; mit lediglich 0,8 Sekunden Rückstand auf den Bronzerang. Dennoch war die Mannschaft mit ihrer Leistung sehr zufrieden und konnte mit dem Ergebnis ihre Vielseitigkeit in den beiden unterschiedlichen Disziplinen Riemen und Skullen direkt hintereinander unter Beweis stellen.
Ebenfalls im Doppelvierer, allerdings bei den erst 15- und 16-jährigen Ruderern ging Mats Schlieper an den Start. Die vier Jungen, die sonst im Leichtgewichtsbereich an den Start gehen, mussten sich bei der Sprintmeisterschaft in der offenen Klasse den Konkurrenten aus ganz Deutschland stellen. Für eine Platzierung auf den vordersten Plätzen reichte es dementsprechend nicht, doch die Mannschaft konnte mit einer guten Leistung auf sich aufmerksam machen.

Mit diesen Ergebnissen schlossen die beiden Ruderer direkt an die Leistungen der Vorwoche an: Am 3./4. Oktober starteten sie bei der Landesmeisterschaft von NRW in Krefeld. Bereits hier konnte Lennart als erfolgreichster Sportler des EWRC die Bronzemedaille im Achter gewinnen. Weiterhin zeigten die 14-jährigen Ruderer Jannik Elsner und Michl Drücker im Zweier ihr Können: Nachdem sie sich mit einem beherzten Endspurt über die hier 1000m lange Distanz noch als sechstes Boot für das Finale qualifizieren konnten, sicherten sie sich auch hier dank des Endspurts einen sehr guten vierten Platz. Der Sonntag dagegen stand dann ganz im Zeichen des Windes und des Wetters. Jonas Frommhold, dem seine Trainer durchaus gute Chancen auf den Titel eingeräumt hatten, traf bereits im Vorlauf auf seinen stärksten Konkurrenten. Noch vor zwei Wochen hatte er diesen noch auf den zweiten Platz verweisen können, unter den nun schwierigeren Bedingungen zog er im Vorlauf jedoch den Kürzeren und kam nur ins B-Finale. Dieses gewann er souverän. Auch Julia Kocherscheidt und Mats Schlieper erreichten gute vierte Plätze in ihren jeweiligen Läufen. Ebenfalls gute Chancen auf eine Medaille hatten die Trainer Leonard Lukrafka und Simon Reissner im Leichtgewichtszweier eingeräumt, krankheitsbedingt konnte die Mannschaft jedoch nicht an den Start gehen.


Cathrin Crämer








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by Mark Borrmann